Arbeit im Sportverein sorglos leisten können - SPD Bundestagsabgeordnete hören sich im Ort um

Die beiden MdB Marianne Schieder und Michaela Engelmeier im Gespräch mit Verantwortlichen

18. Juni 2017

Was wäre die Welt ohne Sport und seine vielen Ehrenamtlichen! Weil Sport nicht nur gesund hält, sondern auch eine wesentliche Rolle im gesellschaftlichen Leben spielt, zudem enorme integrative Kraft hat, ist es wichtig, dass die Rahmenbedingungen passen. Sport soll denen, die ihn machen, und jenen, die ihn anbieten, gleichermaßen Freude bereiten. Vor diesen Hintergrund hat SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder die Veranstaltung "Wo der Sport-Schuh drückt" gestellt.

Am Dienstagabend wollte Schieder zusammen mit der Abgeordneten Michaela Englmeier, ,der sportpolitischen Sprecherin der Spd-Bundestagsfraktion, in der Rodinger Stadthalle hören, wo der Schuh drückt. Sportvereine hatten die Gelegenheit, sich zu äußern, ebenso aber nutzen den Abend Mandatsträger aus Städten und Gemeinden der Landkreise Cham und Schwandorf, sich ein Bild zu machen und den Politikerinnen Wünsche von der Basis mitzugeben. Sportverein seit durch ihre Mitglieder - immerhin fast 24 Millionen in Deutschland - eine Macht, die wesentlich klarer ihre Ansprüche formulieren könnten, als sie es tun, stelle Engelreiner fest. Zuglicht ließ sie weissen ,welche Leistungen in der auslaufenden Legislaturperiode geglückt sind: Anti-Doping-Gesetz, Gesetz gegen Spielmanipulation und die Sportanlagenlärmschutzverordnung. Neu in ihr Wahlprogramm aufnehmen will die SPD ein Sportinfrastruktur-Förderprogramm für eine Dauer von zehn Jahren, kündigte Engelmeier im Hinblick auf die kommenden Bundestagswahlen an. Sie nannte es eine wichtige Aufgabe, sich um die Ehrenamtlichen in den Sportvereinen zu kümmern und es ihnen zu ermöglichen, dass sie sorglos ihr Ehrenamt ausüben können.

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